Miriam Winter
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Die Sache mit der Winter war ja auch eine ganz abenteuerliche Geschichte. Alles fing damit an, daß Miriam Winter, eine Geschäftspartnerin von Dr. Gerner in die Stadt kam und ihn besuchen wollte. Doch, da Dr. Gerner ein so beschäftigter Mann ist, hatte er keine Zeit für sie und verdonnerte mich stattdessen, mit ihr in die Oper zu gehen. Doch, statt eines harmlosen Abends in der Oper landeten wir bei Dr. Gerner im Bett. Man, die Frau ging ganz schön ran. Sie stand auf so junge Kerle wie mich und hatte mich schnell rumgekriegt. Aber, auch ich ließ bei Miriam nichts anbrennen und war ganz schön stürmisch. Doch, diese Nacht sollte nicht ohne Folgen bleiben.

             

             

Dummerweise geschah dies alles einen Tag, bevor ich zu meiner Mutter nach Northeim sollte. Ich wußte nicht, was für einen fatalen Fehler ich gemacht hatte und ging am nächsten Morgen normal wie immer zu Dr. Gerner ins Büro. Doch, der wußte längst, was zwischen uns abging. Denn, er stellte mir eine kleine Falle, in die ich natürlich sofort getappt war.

Gerissen, wie er war, machte er mich darauf aufmerksam, daß ich mich beeilen sollte, weil mein Zug nach Northeim bald abfahren würde. Instinktiv schaute ich natürlich auf meine "nichtvorhandene Uhr. Und, damit hatte Dr. Gerner mich. Er wußte ja genau, daß ich keine Uhr mehr hatte. Denn, die hatte er nämlich in der Hand und zeigte sie mir siegessicher. So wußte Dr. Gerner, daß das meine Uhr war und konnte sich natürlich denken, was zwischen Miriam und mir abging. Denn, er hatte die Uhr genau auf der Couch gefunden, wo wir beide Sex miteinander hatten. Aber, zu meiner Überraschung machte er mir keine Szene und er sagte, daß ihn das Ganze gar nichts anginge, was zwischen uns laufen würde. Mir fiel jedenfalls ein Riesenstein vom Herzen.

Ein anderes Mal sollte ich für Miriam gegen Dr. Gerner spionieren und wichtige Akten abfotografieren. Zuerst war ich skeptisch und wollte das nicht, aber als Miriam mir schließlich im Gegenzug dazu anbot, wieder mit mir zu schlafen, war es um mich geschehen und ich konnte nicht anders. Ich wartete also, bis Dr. Gerner aus dem Haus war und begann, die wichtigen Akten für Miriam herauszusuchen. Ein paarmal kam Frau Rieckmann rein, aber ich konnte sie schnell  abwimmeln und so alles fotografieren. Ich war richtig stolz auf meine Aktion und freute mich schon auf Miriam. Es kam tatsächlich wieder zum Sex zwischen uns, doch als sie den Film haben wollte, stellte sich heraus, daß er dummerweise gar nicht belichtet war. Miriam war stocksauer und schmiß mich hinaus.

Irgendwie bekam Gerner doch Wind davon und stellte mich zur Rede. Ich zitterte vor Angst, denn ich wußte, das war es jetzt. Doch, statt, daß er mich feuerte, gratulierte er mir dazu, daß ich Miriam so geschickt ausgetrickst hatte. Ich verstand die Welt nicht mehr, aber Dr. Gerner war wirklich in dem Glauben, ich hätte den Film extra nicht belichtet, um Miriam zu linken. Na, gottseidank hatte er nie die Wahrheit erfahren! Und ich kam noch einmal mit einem blauen Auge davon! Miriam verließ jedoch wütend die Stadt und wurde seitdem niemehr gesehen!

 

 

   


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